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Rund 200 Besucherinnen beim Interkulturellen Frauenfest

Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr wieder – zum insgesamt 13. Mal – das Interkulturelle Frauenfest. Elf Frauen aus sieben Ländern hatten das Fest vorbereitet, das in diesem Jahr erstmals in der Mensa der Kurt-Tucholsky-Gesamtschule stattfand. Insgesamt gut 200 Gäste waren der Einladung gefolgt.
Eine kleine Fragerunde zu Beginn des Abends ergab, dass u. a. Frauen aus der Türkei und dem Libanon, aus Indien, Afghanistan, Malaysia, Tunesien, Kasachstan und Nigeria dabei waren. Sie alle amüsierten sich bestens bei dem von Pfarrerin Imke Reinhardt-Winteler und Areti Prosgeliti moderierten Fest.
Für musikalische Unterhaltung sorgten Gisela Posch mit Harfe und Gesang sowie die Tanzgruppe Amadea. Das überaus vielseitige Buffet hatten die Frauen mitgebracht: Beim Interkulturellen Frauenfest gilt ein individueller Beitrag zum Buffet als Eintrittskarte. Entsprechend international ist dann jeweils das Ergebnis. Ein sicher guter Einfall war es von den Organisatorinnen, die wichtigsten Rezepte zu vervielfältigen und zum Mitnehmen auszulegen.
Grundidee des Interkulturellen Frauenfests ist es ursprünglich einmal gewesen, einen Abend zu gestalten, an dem Frauen unter sich sein und sich begegnen können, da in vielen orientalischen Ländern Geschlechtertrennung eine große Rolle spielt. So entstand ein Fest mit dem Ziel, miteinander ins Gespräch zu kommen, andere Kulturen kennenzulernen und Toleranz zu ermöglichen. Dass dieses Konzept auch 13 Jahre nach der Gründung des Interkulturellen Frauenfests aufgeht, wurde spätestens deutlich, als nach dem Essen zum Tanz aufgefordert wurde. Nach weniger als einer Minute war die Tanzfläche komplett gefüllt. So schnell geht das auf Festen, die nicht nur von Frauen, sondern auch von Männern besucht werden – zumindest in Ostwestfalen – sonst nie.
Text und Foto: Carola Mackenbrock