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Notfälle und Katastrophen ereignen sich unvermutet und plötzlich. Sie bedrohen Gesundheit und Leben und konfrontieren die Betroffenen mit Leiden und Tod. Wir wollen für Opfer, Helfer und andere Betroffene unmittelbar in der Notfallsituation da sein, sie begleiten und Hilfe anbieten.
Diese Aufgabe hat sich den Kirchen schon immer gestellt. In der Notfallseelsorge arbeiten wir zusätzlich eng mit den Einsatzkräften der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Polizei zusammen. Von ihnen können wir jederzeit gerufen werden. Der ständige Bereitschaftsdienst rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr wird getragen von vielen Seelsorgerinnen und Seelsorgern.

Die Notfallseelsorge bietet Hilfe in Extremsituationen an. Sowohl bei Unfällen mit Schwerverletzten oder Toten, bei Bränden oder (Natur-) Katastrophen als auch bei persönlichen Schicksalsschlägen wie zum Beispiel plötzlichen Todesfällen stehen die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger den Betroffenen zur Seite. Dabei sind nicht nur die Opfer sondern auch deren Angehörige sowie Zeugen im Blick.
Die Hilfe der Notfallseelsorge wird allen Menschen angeboten, unabhängig von ihrer Konfession und Glaubenszugehörigkeit.

Die Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger arbeiten in enger Absprache mit den Einsatzleitern und Rettungskräften. Bei größeren Einsätzen sind sie nach außen hin erkennbar durch eine violette Weste mit der Aufschrift „Notfallseelsorge".

Die Notfallseelsorge ergänzt die Arbeit der Kirchengemeinden vor Ort um eine 24-Stündige Rufbereitschaft. So wird im Falle einer Alarmierung stets zuerst die zuständige Gemeindepfarrerin oder der zuständige Gemeindepfarrer benachrichtigt. Erst wenn dieser nicht erreichbar ist, übernimmt der bzw. die diensthabende Seelsorger(in) die Unterstützung der betroffenen Menschen.

Notfallseelsorge ist „erste Hilfe für die Seele“. Deshalb wird eine weitere Begleitung der Betroffenen an die zuständige Kirchengemeinde oder eine andere beratende Stelle weitergegeben.

Zum Konzept der Notfallseelsorge gehören eine begleitende Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher und hauptamtlicher Seelsorgerinnen und Seelsorger sowie das Angebot von Supervision.

Synodalbeauftragter für die Notfallseelsorge

Pfarrer Matthias Rausch
Menzelstraße 1
32429 Minden
Tel.: 05 71 / 5 18 86

E-Mail: pfarrer-rausch@stjakobus.com


Weitere Informationen (externe Links):

» Interview mit Pfr. Rausch, MT vom 12. Juni 2014

» notfallseelsorge in Deutschland


Für Notfallseelsorgerinnen und -seelsorger stehen im » internen Bereich die aktuelle Liste der Dienste und andere Informationen und Dokumente zur Verfügung.