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Der Kirchenkreis Minden ist einer der 31 Kirchenkreise, die zusammen die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) bilden. Die EKvW wiederum ist eine der 23 Landeskirchen, die die Evangelische Kirche von Deutschland (EKD) bilden. Mit den benachbarten Kirchenkreisen Lübbecke, Vlotho und Herford bildet der Kirchenkreis Minden einen Kirchenkreisverband, der zugleich einen der elf Gestaltungsräume innerhalb der EKvW darstellt.
Die Struktur der Evangelische Kirche von Westfalen ist grundsätzlich eine synodal-presbyteriale. Das heißt konkret, dass sich die Kirche von der Basis (also von den Gemeinden her) aufbaut.
Jede Kirchengemeinde wird von einem gewählten Leitungsgremium, dem so genannten Presbyterium geleitet. Dessen Mitglieder heißen Presbyter oder Presbyterinnen (dies ist das griechische Wort für "Älteste/r"). Dem Presbyterium gehören auch die Pfarrerinnen und Pfarrer der Gemeinde an. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts erfüllt eine Kirchengemeinde ihre Aufgaben im Rahmen des Kirchenrechts in eigener Verantwortung.

Jeweils mehrere Kirchengemeinden sind in Kirchenkreisen verbunden. Im Kirchenkreis Minden sind dies 24 Gemeinden. Auch die Kirchenkreise sind öffentlich-rechtliche Körperschaften.
Höchstes Leitungsgremium des Kirchenkreises ist die » Kreissynode, in der die Gemeinden repräsentiert sind. Zwischen den Tagungen der Kreissynode entscheidet der » Kreissynodalvorstand, dem der » Superintendent vorsteht, in den Angelegenheiten des Kirchenkreises.
Im Haus der Kirche in Minden ist die » Verwaltung des Kirchenkreises angesiedelt.

Eine grafisch-schematische Darstellung der Struktur des Kirchenkreises (Organigramm) finden Sie » hier [58 KB] .