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Der europäische Stationenweg - Idee und Konzept: der Imagefilm

Zum Grundkonzept des Europäischen Stationenwegs der EKD gehört, dass jede der 68 beteiligten Städte dem Geschichten-Mobil einen Imagefilm mit gibt. So wird sichergestellt, dass Besucherinnen und Besucher der Weltausstellung Reformation ab 20. Mai in Wittenberg sich unkompliziert über alle Städte informieren können.
Für die Stadt Minden ist ein Film entstanden, in dessen Mittelpunkt die bewegten und bewegenden Ereignisse rund um die Prediger Heinrich Traphagen, Albert Nisius und Nikolaus Krage in den 1520er Jahren stehen.
Als Erzähler tritt in dem kurzen Film Thomas G. Krage auf, der ein direkter Nachfahre von Nikolaus Krage und Pastor in Bückeburg ist. Der kurze Film verknüpft charmant und kurzweilig Dokumentarisches mit Spielszenen. U. a. ist kurz Pfarrer Frieder Küppers von der St.-Marien-Gemeinde in der Rolle Heinrich Traphagens zu sehen. Eine andere Szene beobachtet die beherzten Mindener Bürger – die so genannten „36er“ - dabei, wie sie den Kerker stürmen, um Traphagen aus der Haft zu befreien.
Eindrucksvoller Höhepunkt des Imagefilms ist die Szene, in der Thomas Krage in die Rolle von Nikolaus Krage schlüpft, um mit Federkiel und Tinte die Mindener Kirchen- und Schulordnung von 1529 niederzuschreiben.

Imagefilm zum Stationenweg Reformation

Der Film erläutert die Verbindung zur Reformationsgeschichte Mindens.